… ist vor dem Marathon.
Tja – nun bin ich schon wieder am schauen und planen, wie es ab nächster Woche weitergeht. Trainingspläne begutachten für den Herbst-Marathon. Was läuft bis dorthin?
Es gibt da eine kleine Laufserie über den Sommer mit 3-5 Läufen, entweder 10 km oder Halbmarathon. Die Halbmarathon-Serie würde mich schon reizen. Es gibt aber auch jede Menge 10er – fast jedes Wochenende ist irgendwo in der Nähe eine Laufveranstaltung. 5er gibt es natürlich auch, aber die mag’ ich nicht. Zu kurz und zu schnell. Ich bin doch kein Sprinter. Mal sehen.
So richtig den Kopf frei hab’ ich diese Woche ohnehin noch nicht. Der Marathon nimmt nun doch seinen Platz ein. Vor allem die Strecke, von der in der heutigen Sonderbeilage der Zeitung ausführlich die Rede war. „Die Wand von Asselheim“ bei Kilometer 40. Da rutscht mir doch jetzt schon das Herz wohin. Worauf habe ich mich da nur eingelassen? Aber das hilft ja nix. Jetzt wird gelaufen. Wäre ja noch schöner. Bei Wind und Wetter trainiert und jetzt kneifen? Nix da!
Ich muss mal langsam eine Checkliste machen, damit ich am Sonntagmorgen nichts vergesse. Mein Alptraum: ich fahr’ zum Marathon und vergess’ die Schuhe oder sowas. Gruselig. Immerhin habe ich schon mal festgestellt, dass ich trotz der relativen Nähe fast eine Stunde Fahrzeit einplanen muss. Ist halt „eckig“ zu fahren bis ans andere Ende der Weinstraße.
Heute war es tatsächlich richtig warm. 14 °C beim Start um 17:00 Uhr. Kurze Tight, Kurzarmshirt, Laufweste. Diese wäre eigentlich nicht nötig gewesen, aber es war windig, und da ich im Rücken einige Muskelstränge habe, die extrem „Hexen“-anfällig sind, wollte ich diese vor dem Wind schützen. Ich hab’ dadurch heftig geschwitzt – aber es war ok.
9,15 km mit einigen Steigerungsläufen, 0:56:15 Std., vorher 2,3 km langsames Eintraben (Junior-“Jogging“).
Ich wüsste ja was für den Herbst:
http://www.pirmasenser-waldmarathon.de/start.php
Wäre doch was !